
Unsere Käsespezialitäten
Käse aus Naturmilch, aus Mutter-Kalb-Haltung
Exklusive Käsesorten für Feinschmecker und Kenner des guten Geschmacks!
Erhältlich im Käse-Abo, in Fachgeschäften in Bern und Umgebung
Auch für Offentheke und Gastronomie
Rolle de la ferme, Bio: Wie ein Mutschli aber mit dem gewissen Etwas! Sehr weiche, cremige Textur, intensiv milder Geschmack. Passt seinen Charakter sehr stark den Jahreszeiten an, so wie die Fütterung der Kühe und damit die Beschaffenheit der Milch ändern. Das macht den Rolle Bio MUKA so spannend! Lassen Sie ihn nicht zu lange im Vakuum, damit seine Rinde nicht zu feucht wird und abtrocknen kann.

Schwarzbach Käse Bio MUKA
Der Schwarzbach ist unser Klassiker, ist mild im Geschmack, cremig und halbhart. Er war unser erster eigener MUKA-Käse. Etwas zwischen Vacherin und Gruyère sollte es werden, aber eben, nicht von irgend einer Milch, sondern nur aus MUKA-Haltung. Er reift 1 bis 2 Monate und ändert seinen Charakter je nach Jahreszeit im Einklang mit der Fütterung der Kühe.
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Tannried Käse Bio MUKA
Ein MUKA-Hartkäse, der sich etwas mehr Zeit gönnt: länger gereift mit 4 bis 6 Monaten, sehr harmonisch und stark im Geschmack. Obwohl er sich Hartkäse nennt, behält er eine fest-cremige Textur. Dies ist der neue Bio-MUKA-Käse für Kenner und Liebhaberinnen.

MUKA-Raclettekäse Bio
Natürlich müssen Sie, auch wenn Ihnen das Wohl der Kühe und Kälber besonders am Herzen liegt, nicht auf den Genuss von Raclette verzichten! Deshalb gibt es bei uns den Bio MUKA-Raclette-Käse. Aber Achtung: das ist nicht die fade Masse, die Sie allenfalls aus dem Grossverteiler kennen! Denn auch geschmolzener Käse soll mit seinem Geschmack überzeugen.
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Walliser Bergkäse Bio MUKA (Umstellung)
Der Walliser Bergkäse kommt vom Biohof Schmeli, von Piera Sutter und David Müller. Ein Bio-Bauernhof in Brig, der seine behornten Kühe ebenfalls nach den Grundsätzen der MUKA-Haltung (in Umstellung) hält. Ein echter Bergler also, Handarbeit vom kleinen Bio-Hof. Aromatischer Hartkäse, gut haltbar, unverkennbar. Auch sehr geeignet zum Apéro

Schlossacker Käse Bio MUKA
Etwas länger reift der Schlossackerkäse mit 2 bis 4 Monaten. Trotzdem: Hart ist er nicht, aber etwas fester als der Schwarzbach und aromatisch, herrlich, gut. Er war unser zweiter und soll unser Sortiment mit einem mittelreifen Käse ergänzen. Natürlich nur in Bio und MUKA.

Rüegsauer Bio-Schafkäse MULA
Bei der Familie Läng im Nachbardorf dürfen die Lämmer – genau wie in der Mutter-Kalb-Haltung – bei der Mutter bleiben und trinken ihre Milch am Euter der Mutter. Das Mutterschaf wird – anders als bei den Kühen – dabei sogar erst dann gemolken, wenn das Lamm keine Milch mehr braucht. Ein rezenter, sehr beliebter, und darum etwas rarer Käse. Es het solangs het.

Berner Alpkäse AOP Bio
Der Berner Alpkäse ist ein Bio-Käse, aber nicht aus MUKA-Haltung. Er wird jeden Sommer auf der Alp Grätli im Simmental, auf 1600müM, über dem Holzfeuer produziert. Rund 15 behornte Kühe geniessen die Alpweiden und geben die Milch dafür. Wir haben selber einen Sommer lang dort oben gekäst und darum eine besondere Beziehung zu diesem Produkt. Sehr aromatisch und fest. Ein Älpler eben, von da oben, hoch über dem Rossberg. Reift im Keller 5 bis 10 Monate.
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Walliser Bergmutschli Bio MUKA (Umstellung)
Ein klassisches Mutschli, mild aber fester als der Rolle de la ferme. Jedoch genauso MUKA (in Umstellung) und genauso Bio. Auch dieses Bergprodukt wird vom Biohof Schmeli in Brig in Handarbeit hergestellt.

Spitzhorn Extra Bio
Jetzt wird’s richtig edel: 3 bis 4 Jahre reift der Extra im Keller, was ihm eine unvergleichliche Geschmacksfülle verleiht. Hergestellt von den Familien Schläppi und Perreten in Grund bei Gstaad in ihrer kleinen Hofkäserei. Wir schneiden und brechen den Extrareifen in mundgerechte Stücke und liefern ihn im 100g Becher aus. Herrlich auch zum Apéro, zu einem süssen Rosé oder Weisswein. Nicht MuKa aber Bio und ausschliesslich von Kühen mit Horn.
Alle Kühe haben viel Auslauf, Weiden, frische Luft, kleine Herden, persönliche, liebevolle Betreuung. Sie sind keine Nummern und gehören ein wenig zur Familie. Sei es bei uns, bei der Familie Achermann, den Familien Schläppi und Perreten oder im Wallis auf dem Hof Schmeli.
Und unsere eigenen Kühe?
Unsere eigenen Kühe werden gar nicht gemolken, ihre Milch kommt alle den Kälbern zu gut. Das ist dann eben der Unterschied zwischen Mutterkuhhaltung (Fleisch) und Mutter-Kalb-Haltung (MUKA, für Milch). Wir halten auf der Grossegg 11 Mutterkühe mit ihren Kälbern zur Produktion von Bio-Rindfleisch. In der Mutterkuhhaltung bleiben die Kälber sowieso dauernd bei ihren Müttern. Die ganze Herde ist immer zusammen, im Winter im grosszügigen Freilaufstall, im Frühling und Herbst so viel wie möglich auf der Weide und den ganzen Sommer sind alle zusammen auf der Alp. Bei uns gibt es kein Kraftfutter, nur das Heu und Gras das bei uns oben wächst, keine künstliche Besamung, viel Weide und frische Luft. Siehe auch unsere Info-Seite: fairesfleisch.ch. Da sind unsere wichtigsten Werte beschrieben, was die Rindviehhaltung betrifft.




