
Unsere Käsespezialitäten
Käse aus Naturmilch, aus Mutter-Kalb-Haltung
Exklusive Käsesorten für Feinschmecker und Kenner des guten Geschmacks!
Erhältlich im Käse-Abo, in Fachgeschäften in Bern und Umgebung
Auch für Offentheke und Gastronomie
MuKa-Mutschli Bio: Das MuKa-Mutschli ist ein aromatischer und cremiger Halbhart-Käse, hergestellt für uns in der keinen Dorfkäserei und Familienbetrieb Gehrisberg in Wyssachen. Wir bringen Thomas Fankhauser die frische Bio-Naturmilch aus Mutter-Kalb-Haltung, Thomas verarbeitet sie in kleinsten Chargen zum MuKa-Mutschli und pflegt diese während 2 bis 4 Wochen im Keller.

Schwarzbach Käse Bio MUKA
Auch der reifere und trotzdem cremige Schwarzbachkäse wird für uns von Thomas produziert und während rund 1.5 bis 2 Monaten im Keller gepflegt. Auch dieser Käse ist ausschliesslich aus frischer Bio-Naturmilch aus Mutter-Kalb-Haltung. Die fertigen Käselaibe schneiden wir danach bei uns auf dem Hof und verpacken die Käsestücke zum Verkauf.
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Tannried Käse Bio MUKA
Ein MUKA-Hartkäse, der sich etwas mehr Zeit gönnt: länger gereift mit 4 bis 6 Monaten, sehr harmonisch und stark im Geschmack. Obwohl er sich Hartkäse nennt, behält er eine fest-cremige Textur. Dies ist der neue Bio-MUKA-Käse für Kenner und Liebhaberinnen.

MUKA-Raclettekäse Bio
Natürlich müssen Sie, auch wenn Ihnen das Wohl der Kühe und Kälber besonders am Herzen liegt, nicht auf den Genuss von Raclette verzichten! Deshalb gibt es bei uns den Bio MUKA-Raclette-Käse. Aber Achtung: das ist nicht die fade Masse, die Sie allenfalls aus dem Grossverteiler kennen! Denn auch geschmolzener Käse soll mit seinem Geschmack überzeugen.

Schlossacker Käse Bio MUKA
Etwas länger reift der Schlossackerkäse mit 2 bis 4 Monaten. Trotzdem: Hart ist er nicht, aber etwas fester als der Schwarzbach und aromatisch, herrlich, gut. Er war unser zweiter und soll unser Sortiment mit einem mittelreifen Käse ergänzen. Natürlich nur in Bio und MUKA.

Rüegsauer Bio-Schafkäse MULA
Bei der Familie Läng im Nachbardorf dürfen die Lämmer – genau wie in der Mutter-Kalb-Haltung – bei der Mutter bleiben und trinken ihre Milch am Euter der Mutter. Das Mutterschaf wird – anders als bei den Kühen – dabei sogar erst dann gemolken, wenn das Lamm keine Milch mehr braucht. Ein rezenter, sehr beliebter, und darum etwas rarer Käse. Es het solangs het.

Berner Alpkäse AOP Bio
Dieser Käse stammt von der Alp Grätli im Simmental, hoch über dem Rossberg auf 1600 müM, wo die Milch von rund 15 Simmentaler-Kühen über dem Holzfeuer nach traditioneller und sehr urtümlicher Art hergestellt wird. Wir selber haben 2014 einen Sommer lang die Alp geführt und da oben gekäst, so ist die Zusammenarbeit mit der Familie Sumi entstanden, die die Alp bewirtschaftet. Der Käse ist mindestens 6 Monate gereift, sehr würzig aber nicht scharf und behält durch die Lagerung im speziellen Keller und die aufwändige Pflege eine leicht cremige Textur. Sehr begehrt, nicht aus MuKa-Haltung aber Bio.
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Walliser Bergkäse Bio MUKA
Der Walliser Bergkäse kommt vom Biohof Schmeli, von Piera Sutter und David Müller. Ein Bio-Bauernhof in Brig, der seine behornten Kühe ebenfalls nach den Grundsätzen der MUKA-Haltung hält. Ein echter Bergler also, Handarbeit vom kleinen Bio-Hof. Aromatischer Hartkäse Bio MUKA, gut haltbar, unverkennbar. Auch sehr geeignet zum Apéro
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Walliser Bergmutschli MUKA
Ein klassisches Mutschli, mild aber fester als der Rolle de la ferme. Jedoch genauso MUKA und genauso Bio. Auch dieses Bergprodukt wird vom Biohof Schmeli in Brig in Handarbeit hergestellt.

Spitzhorn Extra Bio
Jetzt wird’s richtig edel: 3 bis 4 Jahre reift der Extra im Keller, was ihm eine unvergleichliche Geschmacksfülle verleiht. Hergestellt von den Familien Schläppi und Perreten in Grund bei Gstaad in ihrer kleinen Hofkäserei. Wir schneiden und brechen den Extrareifen in mundgerechte Stücke und liefern ihn im 100g Becher aus. Herrlich auch zum Apéro, zu einem süssen Rosé oder Weisswein. Nicht MuKa aber Bio und ausschliesslich von Kühen mit Horn.
Alle Kühe haben viel Auslauf, Weiden, frische Luft, kleine Herden, persönliche, liebevolle Betreuung. Sie sind keine Nummern und gehören ein wenig zur Familie. Sei es bei uns, bei der Familie Achermann, den Familien Schläppi und Perreten oder im Wallis auf dem Hof Schmeli.
Und unsere eigenen Kühe?
Unsere eigenen Kühe werden gar nicht gemolken, ihre Milch kommt alle den Kälbern zu gut. Das ist dann eben der Unterschied zwischen Mutterkuhhaltung (Fleisch) und Mutter-Kalb-Haltung (MUKA, für Milch). Wir halten auf der Grossegg 11 Mutterkühe mit ihren Kälbern zur Produktion von Bio-Rindfleisch. In der Mutterkuhhaltung bleiben die Kälber sowieso dauernd bei ihren Müttern. Die ganze Herde ist immer zusammen, im Winter im grosszügigen Freilaufstall, im Frühling und Herbst so viel wie möglich auf der Weide und den ganzen Sommer sind alle zusammen auf der Alp. Bei uns gibt es kein Kraftfutter, nur das Heu und Gras das bei uns oben wächst, keine künstliche Besamung, viel Weide und frische Luft. Siehe auch unsere Info-Seite: fairesfleisch.ch. Da sind unsere wichtigsten Werte beschrieben, was die Rindviehhaltung betrifft.




